Sprache ist mein Element. Ich liebe es, Eindrücke, Erlebnisse, Erkenntnisse jeder Art in Worte zu fassen. Egal, ob es sich um Lokalpolitik handelt, um Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Portraits von Persönlichkeiten, Beschreibungen von Land und Leuten oder Firmenwerbung. Ich verfasse Reportagen und Features, Grußworte, Reden und Reiseberichte, Rezensionen und Kritiken. Sogar vor Trauerreden mache ich nicht Halt.

Für Tageszeitungen texte ich genauso gern wie für Magazine, Kundenzeitschriften oder Privatpersonen. Auch das Fotografieren gehört  zu meiner Arbeit. Dabei bin ich ursprünglich nicht „vom Fach“. Ich habe Biologie, Geografie und Pädagogik studiert. Was ausgerechnet eine Lehrerin für den Journalismus prädestiniert?

Ganz einfach: Lehrer können sich sprachlich und mental auf ihren Gesprächspartner einstellen, sei er alt oder jung, männlich oder weiblich, gebildet oder schlichten Gemüts. Gute Pädagogen wissen Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, können Inhalte strukturieren und selbst komplexe Zusammenhänge für ihre Zielgruppe informativ und verständlich darstellen.

Sich binnen kürzester Zeit gewissenhaft in neue Themen einzuarbeiten und dafür verschiedenste Quellen zu erschließen, gehört zum Handwerk. Lehrer müssen es verstehen, ihr Gegenüber über einen längeren Zeitraum mit geistigen Inhalten zu fesseln. Ihre Intention ist es, Menschen für Dinge zu begeistern, die ihnen selbst wichtig sind. Sie möchten Wissen und Haltungen vermitteln, die sie für gesellschaftlich evident halten.

All das gilt ebenso für Journalisten.

Einen Querschnitt meines Schaffens habe ich hier zusammen gestellt, um einen Eindruck meiner Arbeit zu vermitteln.